Freitag, 11. Juli 2008

...

Der Eintrag hier hat jetz mal nix mit meinem Austauschjahr zu tun und es wird nicht der einzige bleiben, bei dem das der Fall ist. Aber dsa hier muss echt mal sein.

Ich persönlich bin risieger Linkin Park Fan freu mich also total, als heut auf MTV n Lied angekündigt wird, das ich noch nicht kenne. Das Lied heißt "Busta Rhymes feat. Linkin Park - We Made It" Youtube Link:http://youtube.com/watch?v=coD8540ge9E

Hab vorher noch nie was von "Busta Rhymes" gehört aba das hat ja nix zu sagen. Ich will auch an dieser Stelle garnicht auf den Text eingehen, mit dem hab ich mich noch garnicht richtig auseinander gesetzt. Wer sich das Lid anhört, wird merken, dass das, wie damals mit "Jay-Z", ein Repp-mix ist. Dagegen ist ja auch ansich garnix einzuwenden, hat ja mit "Jay-Z" gut geklappt.

Doch bei diesem Lied ist das anders, ich meine im Refrain mag der Rap-Sprechgesang noch einen gut anzuhörenden und wertvollen Kontrast bilden. Doch im restlichen Lied wirken die Rap-Passagen einfach fehlplaziert und ziehen dieses Wundabare Lied in die tiefen des beinahe ungenießbaren.

Man sollte dies Lied noch einmal machen, OHNE "Busta Rhymes". Dann würde es warscheinlich ganz groß werden.

So das war meine erste Musik-Kritik. Schreib doch ma eure Meinung oder Lest die Komments auf Youtube, die sind größtenteils richtig.

So Far

Tja, was ist bis jetz passiert? Als erstes mal eine ganze Menge aber nun mal im Detail.

Es fing alles mit der Idee an ein AJhr in den USA verbringen zu wollen. Wie genau es dazu akm kann ich nicht mehr sagen, ich weiß nur, dass es so ist und das dieser Wunsch sich immer mehr verfestigte. Was genau meine damalihge Motivation war weiß ich nicht mehr, ich kann euch aber meine Aktuelle beschreiben: Ich will einfach mal raus aus dem Alltag, ich will die chance haben mich selbst zu finden und ich war schon immer von den USA fasziniert (na ja un mein Englisch wird halt besser werden ne).

Ja so fing es also an das ich mich bei verschiedenen Organisationen beworben habe, und ich wurde auch genommen. Unteranderem von EF (Education First). Aber die waren dann doch zu teuer, was mit einer der Hauptgründe für YFU war. Ich suchte also weiter Organisationen und, durch einen ehemaligen Austauschschüler wurde ich auf verschiede Organisationen aufmerksam gemacht, unter anderen halt auf YFU. Dort bewarb ich mich und wurde, nach einem (in ermangelung eines besseren Wortes) Vorstellungsgespräsches, auch genommen. Wärend diese "Gesprächs" ging es darum mit anderen Bewerbern gemeinsam probleme zu lösen, die wären eines Jahres in den USA auftreten können und sich in bestimmte Situationen hinein zu versetzen.

Ich wurde also angenommen, hatte meinen Platz in einem Austauschprogramm und dann wurde es erst mal Still. Das "Gespräch war übrigen etwa Dezember letzten Jahres.

Anfang diesen Jahres ging es dann aber in die vollen, denn im März hatte ich VBT, das ist bei YFU die bezeichnung für die Vorbereitungs Tagung, die eine Woche dauert. Beim VBT ist man übrigen so gut wie total vom Nachichtenfluss der restlichen Welt abgeschnitten. Handy sind übrigen auch verboten. Doch grade dies ist auch eine Großartige Lektion und übung, für das Austausch Jahr, denn da wird man weniger Kontakt zu seinen Freunden in Deutschland haben. VBT war aber acuh ansonsten total durchorganisiert, selbst das Kartenspiel am ersten Abend hatte einen Lerneffekt, denn es gab an jedem Tisch andere Regeln und man durfte nicht sprechen. So war das VBT eine geniale Vorbereitung auf das kommende Jahr und viel besser als ein Meting in New York zu beginn des Jahres es jeh sein könnte. Denn man lernt nicht nur sondern trifft schon vor abreise viele andere Teilnehmer, die ins gleiche Land fliegen und mit denen es sich loht Kontakt zu halten.

Etwas später, in Juni folgte dann noch ein Landesgruppen bezogenes Treffen, an dem ich leider nicht teilnehmen konnte, da mein Freund geburtstag gefeiert hat, aber das war es wert.

Tja was ist noch passiert. Ich krigt andauernd Post mit neuen Unterlagen, bin also hoffentlich besstens vorbereitet.

Naoch was zu YFU: YFU wurde nach dem zweiten Weltkrieg von den USA gegründet, um deutschen Jugentlichen (im Rahmen der Entnazifizierung) die USAmerikanische Kultur näher zu bringen, doch das Geld wude bald knapp. Einige ehemalige schafften es jedoch die Organisation am Lben zu erhalten und so ist YFU bis heute eien der größten nicht kommerziellen Organisationen der Welt, die viel mit ehrenamtlichen arbeitet.

Das erst mal zu dem, was bis jetzt passiert ist.

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also naja ...
"Lest die Komments auf Youtube, die sind größtenteils...
Komment (Gast) - 11. Jul, 20:09
Der Eintrag hier hat...
Der Eintrag hier hat jetz mal nix mit meinem Austauschjahr...
JumpWar - 11. Jul, 19:54
...
first! xD hey nun versteh ich das foto oben im blog...
Komment (Gast) - 11. Jul, 19:47

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Zuletzt aktualisiert: 20. Jul, 18:19

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